Mittwoch, 23. Juli 2008
News
Beispielsweise haben wir keine Waschmaschiene, was bedeutet,dass wir etwa ein Jahr lang unsere Waesche mit der Hand waschen werden muessen. Das wird hart, aber machbar;)
Oder,dass die Entfernung zur naechsten Stadt etwa vierzig Minuten mit dem Fahrrad, das wir bekommen werden (immerhin) sein wird. Das heisst das die Minuten die ich im Internet verbringen werde in der naechsten Zeit sehr abnehmen werden.
Ich werde versuchen so schnell wie moeglich einen Weg zu finden ueber meine ersten Eindruecke zu berichten, in diesem Sinne
Bis bald
Mein Name ist Niels Böhm und ich habe dieses Jahr mein Abitur auf der der Bertolt Brecht Schule in Darmstadt gemacht.
Ab Freitag dem 25.7 werde ich mit 59 weiteren Freiwilligen aus ganz Deutschland auf einem von meiner Trägerorganisation "ICJA Freiwillgenaustausch weltweit e.V." organisierten Vorbereitungsseminar in Berlin sein.
Nach diesem bis zum 3.8 andauernden Seminar werde ich für 12 Monate in eine vollkommen unterschiedliche Kultur eintauchen und mein Freiwilliges Soziales Jahr als Zivildienstersatz im Projekt ACOES in Marcala, La Paz ableisten.(http://acoes.seguim.com/)
Hallo, es tut mir leid,dass ich so lange nichts habe von mir hören lassen, aber mir war es verwehrt ins Internet zu gehen. Seit meinem letzten Post hat sich einiges verändert, sagen wir mal um genau zu sein eigentlich alles bis auf das Gastland. Vier Tage vor unserer Abfahrt aus Berlin wurde uns gesagt, dass aus Gründen der Sichrheit der deutsche Botschafter beschlossen hat keine deutschen Freiwilligen mehr in die großen Städte in Honduras gehen zu lassen.
Als große Städte gelten Tegucigalpa (~1.2 mio Einwohner) San Pedro Sula (~ 0,5 mio Einwohner), sowie Choluteca. Aus diesem Grund wurden alle Freiwilligen,die mit dem Weltwärts (http://www.weltwaerts.de/) Programm nach Honduras gehen aus ihren Projekten aus den großen Städten abgezogen und auf unsere Projekte verteilt, da diese Weltwärts-Anerkannt sind und somit die Leute die mit diesem Programm weggehen nur in diese Projekte gehn dürfen. Nach langen Gesprächen mit den ICJA Betreuern und vielen E-Mails aus und nach Honduras stand fest das ich mein Projekt wechseln musste, wobei mein neues Projekt bis zum Vortag meiner Abreise noch nicht feststand.
Momentan befinden wir uns noch in einem sogenannten Orientation Camp in Valle de Angeles, welches ein sehr idyllisches Tal 40 Minuten nord-östlich der Hauptstadt Tegucigalpa ist. Hier werden wir noch bis Sonntag bleiben, noch einen Tag in Gastfamilien in Tegucigalpa übernachten und dann Montag in unser Projket aufbrechen.